Kurz gesagt: Der Dunk Low ist der Lifestyle-Schuh, der SB Dunk Low ist die Skate-Version. Beim SB gibt's eine dickere Polsterung an Zunge und Kragen, eine Zoom-Air-Innensohle und eine griffigere Außensohle. Optisch sehen sie sich ähnlich, beim Tragekomfort merkt man den Unterschied sofort. Preislich liegt der Dunk Low bei rund 120–130€, der SB meistens bei 115–140€ je nach Ausführung.
In der Praxis ist die Unterscheidung auch deshalb relevant, weil viele SB Dunks exklusiv über Skateshops verkauft werden. Wer also einen SB Drop auf SNKRS sucht, wird oft nicht fündig – dafür listen wir euch hier die Stores, die den jeweiligen Release tatsächlich führen.
Beim Dunk Low setzt Nike dieses Jahr stark auf saisonale Themen und Material-Experimente. Der Valentinstag-Dunk mit Suede und Plüsch-Elementen hat den Anfang gemacht, für Ostern ist ein pastellfarbener „Easter"-Colorway angekündigt. Spannend sind auch die GORE-TEX-Versionen in Triple Black und Crimson – wasserdichte Dunks, die es so bisher selten gab. Ein echtes Highlight dürfte der Kobe Bryant x Dunk Low Protro „Draft Day" im Herbst werden, der an den 1996er NBA-Draft erinnert.
Der wohl ungewöhnlichste Drop: Der „Panda Monium" in mindestens zwei Colorways – Nikes Antwort auf den eigenen Panda-Hype der letzten Jahre, dieses Mal mit einem Augenzwinkern und neuen Farben statt dem klassischen Schwarz/Weiß.
Auf der SB-Seite gibt's wie jedes Jahr eine solide Mischung aus Skateshop-Collabs und eigenständigen Colorways. Der SB Dunk Low „Muni Fast Pass" mit San-Francisco-Bezug ist im Februar gedroppt, als nächstes steht unter anderem eine Dashawn Jordan Collab und der NOTE Manchester an. Dazu kommen cleane Inline-Releases wie der „Burgundy Crush" und der „Adobe".
Die Liste unten zeigt euch alle kommenden und vergangenen Nike Dunk Releases. Ladet euch die SNKRADDICTED App runter, wenn ihr bei Drops und Restocks direkt benachrichtigt werden wollt – gerade bei den SB-Releases geht es oft schnell.